Ländergemeinsame Strukturvorgaben

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Die Ländergemeinsamen Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengänge (häufig kurz: KMK-Vorgaben) sind die bundesweite Ausprägung der Vorgaben aus der Bologna-Reform und für die einzelnen Bundesländer in der Umsetzung bindend.

Dort wird unter anderem folgendes geregelt:

  • Studienstruktur und Studiendauer
  • Zugangsvoraussetzungen und Übergänge
  • Studiengangsprofile
  • Abschlüsse
  • Modularisierung, Mobilität und Leistungspunktsystem
  • Gleichstellungen

Im zweiten Teil werden Vorgaben zur Modularisierung definiert:

  • Umfang einer Modulbeschreibung
  • Anerkennung
  • Vergabe von Leistungspunkten
  • Diverse Erläuterungen

Link: Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengänge auf kmk.org